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`!Feijoada`! (`F33f`_`[portugiesisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Portugiesische_Sprache]`_`f; `F33f`_`[deutsch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Sprache]`_`f: `!Bohneneintopf`!) ist ein Eintopf aus `F33f`_`[Bohnen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bohne]`_`f, Schweine- oder Rindfleisch und zahlreichen weiteren Zutaten. Feijoada ist in `F33f`_`[Portugal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Portugal]`_`f und vielen ehemaligen `F33f`_`[portugiesischen Kolonien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Portugiesische_Kolonialgeschichte]`_`f wie beispielsweise `F33f`_`[Angola`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Angola]`_`f, `F33f`_`[Brasilien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brasilien]`_`f, `F33f`_`[Mosambik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mosambik]`_`f, `F33f`_`[Osttimor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Osttimor]`_`f und `F33f`_`[Macau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Macau]`_`f verbreitet.

In Brasilien und Angola gilt die Feijoada als Nationalgericht. Bei der `!Feijoada completa`!, die aus Brasilien stammt, werden die Bohnen mit `F33f`_`[Charque`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Charqui]`_`f (Trockenfleisch), Räucherwürstchen, Zunge, Schweineohren und -füßen, Nelken, Lorbeer, ganzen schwarzen Pfefferkörnern, Knoblauch und Zwiebeln gekocht, dazu werden Reis, `*`F33f`_`[Farofa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Farofa]`_`f`* (geröstetes und angemachtes `F33f`_`[Maniokmehl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maniok]`_`f), gedünsteter `*`F33f`_`[Couve mineira`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blattkohl]`_`f`* (bzw. außerhalb Brasiliens `F33f`_`[Grünkohl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grünkohl]`_`f, `F33f`_`[Wirsing`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirsing]`_`f oder `F33f`_`[Mangold`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mangold]`_`f) und `F33f`_`[Orangenscheiben`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orange_(Frucht)]`_`f sowie eine `*Molho da pimenta,`* eine pikante bis scharfe Pfeffersauce, serviert. In Angola kommt `F33f`_`[Palmöl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Palmöl]`_`f als Geschmacksverstärker in das Gericht. In der Regel werden schwarze Bohnen eingesetzt, selten auch rote oder braune. Das Gericht wurde von Portugiesen erfunden. Diese haben die Reste von Schweine- und Rindfleisch wie Ohren, Füße, Schwänze verwendet und sie mit schwarzen Bohnen zu einem Eintopf gekocht. Heutzutage wird Feijoada in Portugal mit den oben genannten Fleischsorten und mit `*Chouriço`* gekocht, sowie mit `*Dobrada`* (Kutteln). In Nordportugal wird oft noch etwas Weißbrot oder Weißkohl hinzugefügt. Bei der armen Bevölkerung kommen nur der Reis, die Bohnen und, soweit vorhanden, `*Carne seca`* oder `*Carne de sol,`* stark gesalzenes und getrocknetes Rindfleisch, auf den Tisch.

Historisch galt die Feijoada insbesondere in und seit der Herrschaft `F33f`_`[Getúlio Vargas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Getúlio_Vargas]`_`f’ als Arme-Leute-Essen sowie aufgrund der farblichen Kombination von weißem Reis und schwarzen Bohnen als kulinarisches Symbol der brasilianischen „`F33f`_`[Rassendemokratie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Autoritarismus]`_`f“.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Weblinks

Commons

: Feijoada

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Ursula Prutsch, Enrique Rodrigues-Moura: Brasilien: eine Kulturgeschichte. 2. Auflage. Transcript, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2391-8, S. 166.

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